selbstständig: ja oder nein?Entscheiden leicht gemacht!



Wie oft ich diesen Song von Fettes Brot in meinem Leben wohl schon gehört habe:


„Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein? Jein!“


Ganz genau so ist es. Entscheidungen zu treffen ist manchmal leichter gesagt als getan. Ich kann ein Lied davon singen, denn ich zähle nicht gerade zu den entscheidungsfreudigsten Menschen. Umso mehr an der Entscheidung hängt, desto schwieriger wird es, diese auch zu treffen. Aber ich habe gelernt, dass Entscheidungen zu treffen zwar schwer, aber auch ungeheuer befreiend ist. Es fühlt sich gut an JA oder NEIN zu sagen, aber ein JEIN?


Was macht es mit Ihnen, wenn Sie eine Entscheidung immer wieder vertagen, weil Sie die Antwort einfach noch nicht kennen (wollen)? Für mich fühlt es sich ganz und gar nicht gut an. Keine Stellung zu beziehen, Dinge im Sande verlaufen zu lassen, abzuwarten, bis sie sich vielleicht von selbst erledigen oder Sätze wie: „Ich hab ja noch Zeit“, „Ich muss noch mal schauen“, „Das mach ich morgen“. Wie lautet ihr persönlicher Satz, mit dem Sie Ihre Entscheidung immer wieder aufschieben?


Manchmal braucht es Zeit eine Entscheidung treffen zu können, keine Frage. Aber beschäftigt Sie ein Thema bereits länger und es poppt es immer wieder auf, dann gehen Sie es an. Schon Napoléon sagte: „Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit“.


In diesem Beitrag soll es daher nicht darum gehen, welche Schritte es zur Selbstständigkeit braucht, sondern setzt einen Schritt früher an...


Wie treffe ich zielgerichtet und ganz bewusst meine Entscheidung?


Pro und Contra


Wage ich den Schritt in die Selbstständigkeit oder nicht?


Pro: z. B. Endlich mein eigener Chef sein, im eigenen Rhythmus arbeiten, eigene Entscheidungen treffen.


Contra: z. B. selbst und ständig für alles verantwortlich sein, ein finanzielles Risiko einzugehen, mehr arbeiten zu müssen, ggf. scheitern zu können.


Es gibt eine lange Liste von Pros und Contras, aber die wird jeder, der mit dem Gedanken spielt vom Angestellten zum eigenen Chef zu werden, vermutlich bereits selbst für sich gemacht haben. Wenn nicht, ist es in diesem Fall eine gute Idee, mit diesem Klassiker zu starten. Denn dadurch bekommen Sie ein gutes erstes Gefühl, ob es lohnenswert ist, sich mit der Idee weiter zu beschäftigen oder eventuell lieber doch nicht. Einen umfangreichen und weiterführenden Beitrag zum Thema Entscheidungstechniken finden Sie hier von Jochen Mai: https://karrierebibel.de/entscheidungstechniken/.


Pro- und Contra-Liste:


Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie auf einer Seite (Pro), was für die Selbstständigkeit spricht und auf die andere Seite (Contra), welche Argumente dagegensprechen. Somit erhalten Sie am Ende Pro- und Contra-Argumente, die Sie miteinander vergleichen können. Gerne können Sie die Liste erweitern, indem Sie eine Gewichtung mit einbeziehen. Das heißt die Punkte, die Ihnen besonders wichtig sind, werden je nach persönlicher Einschätzung z. B. doppelt gezählt. So stellen Sie sicher, dass nicht nur die Anzahl der Argumente die Entscheidung liefert, sondern ebenfalls die Wichtigkeit des Argumentes miteinbezogen wird.


Auch wenn eine solche Liste eine gute Tendenz gibt, so ganz sicher sind wir uns beim anschließenden Entscheiden auf Grundlage dieser Liste dennoch nicht. Das kann einerseits daran liegen, dass die Entscheidung mit Hilfe der Pro- und Contra-Liste eine Kopfentscheidung ist, wir aber eigentlich Bauchentscheider sind. Wenn dem so ist, beziehen Sie Ihre Intuition unbedingt mit in die Entscheidung ein. Auch unser Bauchgefühl kann uns eine gute Richtung liefern. Oder aber die oben genannte Entscheidungs-Methode ist Ihnen einfach nicht genug. Das kann ich gut verstehen.


Daher möchte ich Ihnen Fragen an die Hand geben, die dabei helfen können, eine so wichtige Entscheidung sicher treffen zu können und die nötige Motivation zu entwickeln, die es braucht, um den Weg zu gehen.


5 Fragen, die mir oft geholfen haben und die Sie sich stellen sollten:


#1. Was hat Sie bisher daran gehindert, Ihre Idee in die Tat umzusetzen bzw. den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen?


Bitte setzen Sie sich mal damit auseinander, aus welchem Grund Sie noch immer hadern. Schreiben Sie sich gerne alles was Ihnen dazu einfällt auf und schauen Sie sich das Ganze mal an. Welche Dinge auf Ihrer Liste sind berechtigte Zweifel? Welche sind nur Ausflüchte? Was meinen Sie? Welche Dinge auf Ihrer Liste halten Sie ganz unberechtigt davon ab loszulegen?


#2. Was kann im schlimmsten Fall passieren?


Malen Sie Ihre Welt mal so richtig richtig schwarz. Sie machen sich selbstständig und es geht wirklich alles schief. Was ist der absolute Worst Case? Was kann im schlimmsten Fall passieren? Schreiben Sie sich alles auf, was die Situation beschreibt.

Nun überlegen Sie sich ausgehend von Ihrer Fragestellung Ihr Best-Case-Szenario. Alles verläuft gut und idealtypisch. Alles gelingt Ihnen. Was passiert dann? Schreiben Sie es wieder auf.


Wie fühlt sich das an?

Legen Sie Worst Case und Best Case nebeneinander und schauen Sie, welche Vor- und Nachteile und welche Konsequenzen Sie herausgearbeitet haben. Wie wahrscheinlich ist es, dass Ihr Worst Case wirklich eintritt? Wie dramatisch wäre es für Sie, wenn er eintritt? Ist es das wert, Ihre Idee nicht in die Tat umzusetzen, wegen der Dinge, die im schlimmsten Fall passieren könnten?


#3. Welche Auswirkungen und Folgen wird meine Entscheidung ...

  • in 10 Minuten (zum Zeitpunkt der Entscheidung),

  • in 10 Monaten (mittelfristig) und

  • in 10 Jahren (langfristig) haben?

Wie werde ich dann über meine Entscheidung denken?


Das 10:10:10-Modell, entwickelt von der US-amerikanischen Wirtschaftsjournalistin Suzy Welch, kann dabei unterstützen, Entscheidungen schneller und leichter zu treffen.


Vorgehensweise:

Zunächst formulieren Sie für sich eine ganz klare Frage, die Sie gerne lösen möchten (z. B. Soll ich mich selbstständig machen?). Je besser und klarer die Frage formuliert ist, desto leichter wird es sein, eine Entscheidung zu treffen.


Anschließend recherchieren Sie alle für den Entscheidungsprozess relevanten Informationen, sodass Sie sich die Fragen bestmöglich beantworten können.


Als nächstes unternehmen Sie Ihre Zeitreise und stellen sich die oben genannten Fragen.

Abschließend analysieren Sie Ihre Antworten und fragen sich, welche Option am besten zu Ihnen und Ihrem gewünschten Lebenskonzept passt. Das heißt, welche Entscheidung passt am besten zu Ihren Werten, Wünschen, Zielen, Träumen, Bedürfnissen und Vorstellungen?


Dieses einfache Modell zur Entscheidungsfindung kann Ihnen dabei helfen, sich Zukunftsszenarien besser auszumalen und Ihnen ggf. so die Angst vor gefürchteten Konsequenzen nehmen.


Es macht in jedem Fall Sinn die Methode mal durchzuspielen und sich zu fragen, welche Konsequenzen es hat, wenn Sie sich selbstständig machen. Durch die verschiedenen Zeitansätze bekommen Sie ein Gefühl dafür, ob es nur ein kurzfristiger Wunsch von Ihnen ist, Ihre Idee in die Tat umzusetzen oder ob Sie sich tatsächlich auch mittel- und langfristig in der Selbstständigkeit sehen.


Wichtig hierbei ist, dass Sie ehrlich zu sich sind und versuchen sich die Fragen bestmöglich und realistisch zu beantworten.


#4. Was hat Ihnen in der Vergangenheit dabei geholfen, wichtige Entscheidungen zu treffen?


Oft ist es hilfreich zu schauen, ob Ihnen die Vergangenheit möglicherweise in der Gegenwart helfen kann. Vielleicht gibt es z. B. Ressourcen, die Ihnen in anderen Situationen und Lebensbereichen schon mal nützlich waren.


Überlegen Sie mal, welche Rollen Sie in Ihrem Leben schon inne hatten und was Sie jeweils brauchten, um eine gute Entscheidung treffen zu können. Gibt es beispielsweise Unterstützer und Einflüsse, die Ihnen einfallen? Waren Ihnen besondere Werte wichtig, wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben? Was aus der Vergangenheit könnte Ihnen bei Ihrer Fragestellung heute helfen?


#5. Welchen Ratschlag geben Sie sich als ihr persönlicher Berater?


Manchmal stecken wir einfach fest in unserer Situation und das führt zwangsläufig zu Stress. Daher ist es hilfreich die Perspektive zu wechseln und sich und seine Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Nehmen Sie sich etwas Zeit und gönnen sie sich Ruhe. Gehen Sie mal ganz bewusst aus Ihrer Situation heraus. Treten Sie einen Schritt zurück. Schlüpfen Sie in die Rolle Ihres persönlichen Beraters. Dann schauen Sie sich Ihre Situation noch mal neu an. Was genau sehen Sie so ganz objektiv betrachtet? Wie beurteilen Sie die Situation als Außenstehender? Wohin führt die Entscheidung für oder gegen die Selbstständigkeit? Was sind Chancen und Risiken?


Wenn Sie sich selbst einen Rat geben sollten, wie würde dieser aussehen?


Versuchen Sie in sich hineinzuspüren. Was sagt Ihnen Ihr Gefühl? Manchmal sind es kurze Gedanken oder Impulse, die uns die Antwort bereits mitteilen. Und oft wissen wir tief im Inneren bereits was wir tun wollen, trauen uns aber schlicht nicht, uns auch dafür zu entscheiden.



Was ist, wenn ich Scheitere?


Nun haben Sie sich alle Fragen beantwortet und stellen sich sicher auch die Frage: Was ist, wenn ich scheitere? Durch die oben genannten Fragen und Methoden haben Sie sich über dieses Szenario bestimmt schon Gedanken gemacht und auch Antworten entwickelt. Trotzdem bleibt ein mulmiges Gefühl. Leider ist es aber so, dass sich die Konsequenzen einer Entscheidung nicht zu 100 Prozent vorhersagen lassen.


Wenn Sie es wirklich wagen möchten und mit dem was Sie tun erfolgreich sein wollen, dann braucht es Motivation, Disziplin, Durchhaltevermögen und jede Menge Fleiß. Damit Sie durchhalten, brauchen Sie das Gefühl, dass Ihr Schritt der Richtige ist, dass Sie alles bedacht haben, alle Unwägbarkeiten in Erwägung gezogen haben, Zeit darauf verwendet haben, sich jede Frage einmal zu stellen und am Ende ein klares „Ja“ steht. Wenn Sie sich ganz sicher sind, dann wird es Ihnen leichter fallen, die anfänglichen Schwierigkeiten, arbeitsreichen Zeiten und Durststrecken durchzuhalten und zu meistern. Denn Sie wissen ja, wofür Sie es tun.


Sollte es dann doch schief gehen, ist es wie es ist, denn es war eine Möglichkeit, was passieren kann. Wir treffen eine Menge Entscheidungen Tag für Tag. Und ab und an sind auch „falsche“ dabei. Was sollten wir tun? Wir sollten uns den Fehler eingestehen und ihn versuchen zu korrigieren. Und dann sollten wir weitermachen. Das ist der Lernprozess in unserem Leben und die Voraussetzung, dass sich etwas verändert. Wenn Sie also einen Traum haben und diesen Traum leben wollen, müssen Sie Ihre Komfortzone verlassen, schwere Entscheidungen treffen und in Kauf nehmen, dass auch mal eine nicht so gute dabei ist. „Richtig“ oder „falsch“, hin oder her. Dann liegt es an Ihrer Einstellung dazu, was Sie persönlich für sich daraus machen und im Idealfall verbuchen Sie es als wichtige Erfahrung und machen weiter.


Haben Sie dann schlussendlich eine Entscheidung getroffen, stehen Sie dazu und vertrauen Sie sich. Wenn Sie Ihren Zweifeln im Vorfeld genug Raum gegeben und alles genau beleuchtet haben, haben Ihre Zweifel nun Pause. Schicken Sie sie in den Urlaub. Packen Sie sie in eine Kiste. Schließen Sie sie irgendwo ein. Aber lassen Sie nicht zu, dass sie Sie fortwährend von Ihrem Plan abhalten. Sie brauchen Ihre ganze Energie für die Umsetzung Ihrer Entscheidung.


Stellen Sie sich diese ganzen Fragen, ist der erste Schritt getan. Noch ist es eine Idee in Ihrem Kopf, aber bald könnte ihre Idee bereits Realität sein.



Imagination: Stellen Sie sich Ihre Zukunft vor


Ganz nach dem Motto und Film „Zurück in die Zukunft“... Nehmen Sie sich bewusst Zeit dafür und malen sich Ihre Soll-Welt bildlich so detailliert aus, wie Sie es nur können.

Ihre Idee ist umgesetzt. Sie sind selbstständig, arbeiten örtlich und zeitlich wie Sie es sich vorgestellt haben. Ihr Business ist angelaufen. Die Startschwierigkeiten liegen bereits hinter Ihnen. Denken Sie weiter. Was noch alles dazu gehört... Wo genau sehen Sie sich? Wie fühlt sich das an? Genießen Sie diesen Moment, bevor wir uns wieder der Realität widmen ;-)


Es ist hilfreich, sich mit einer positiven Grundeinstellung der Zukunft zu widmen.



An was Sie alles denken sollten


Es gibt eine Reihe von Fragen und Themen, mit denen Sie sich in diesem Zusammenhang beschäftigen sollten. Vom Business- und Finanzplan über Behördengänge bis hin zum Thema Krankenversicherung muss eine Menge bedacht werden. Zudem stellt sich die Frage nach den eigenen Ressourcen und dem persönlichen Know-how und noch fehlenden Qualifikationen oder Fähigkeiten. Einen umfangreichen Beitrag zum Thema Selbstständigkeit finden Sie hier: https://karrierebibel.de/selbststandig/.



Eine kleine Anekdote zum Thema Entscheidungen von mir:


3 Jahre zuvor hatten wir ein Haus gekauft und modernisiert, unser kleiner Sohn war glücklich in einem der besten Kindergärten der Region untergebracht, ich hatte einen guten und flexiblen Job. Wir fühlten uns wohl und hatten uns so richtig eingerichtet in unserem Leben. Dann kam mein Mann mit dem Angebot nach Hause, beruflich für eine bestimmte Zeit nach Madrid zu gehen. Puh! Diese Entscheidung war wahnsinnig schwer. Wir wussten nicht was auf uns zukommt. Alles aufgeben? Einfach so? Wir sagten uns, was soll`s. Wir werden keine neuen Erfahrungen machen, nichts Neues lernen und unseren Horizont nicht erweitern, wenn wir keine Risiken eingehen. Wir durchdachten alles mehrfach und wir fragten uns, was schlimmstenfalls passieren kann. Mit der Antwort konnten wir leben. Also gingen wir und es war bis heute die beste Entscheidung in unserem Leben!


Und mit der einen Entscheidung kam die nächste. Nach etwa 1 Jahr in Madrid kam mir die Idee, mich hier mit dem Thema Coaching selbstständig zu machen. Daher weiß ich wovon ich rede, denn ich bin den Weg gerade gegangen und irgendwie stecke ich auch noch mittendrin.


Seien Sie mutig und leben Sie Ihre Träume, da wo es Ihnen irgendwie möglich ist!



Kurz gesagt:

  • Sagen Sie sich stets: Nichts ist schlimmer, als eine Entscheidung nicht zu treffen.

  • Vertagen Sie Ihre Entscheidung nicht fortwährend. Nehmen Sie sich Zeit und legen Sie jetzt los.

  • Klassische Methoden zur Entscheidungsfindung wie z. B. die Pro- und Contra-Liste können hilfreich sein.

  • Was sagt Ihnen Ihr Gefühl? Manchmal sind es kurze Gedanken oder Impulse, die uns die Antwort bereits mitteilen. Beziehen Sie neben Ihrem Kopf daher auch Ihren Bauch mit in die Entscheidung ein.

  • Stellen Sie sich 5 Fragen, die mir schon oft geholfen haben: 1. Was hat Sie bisher daran gehindert Ihre Idee in die Tat umzusetzen? 2. Was könnte schlimmstenfalls passieren? 3. Welche Auswirkungen und Folgen wird meine Entscheidung in 10 Minuten, 10 Monaten und 10 Jahren haben? Wie werde ich dann über meine Entscheidung denken? 4. Was hat Ihnen in der Vergangenheit dabei geholfen, wichtige Entscheidungen zu treffen? 5. Welchen Ratschlag geben Sie sich als Ihr persönlicher Berater?

  • Um sich bewusst zu entscheiden und die Entscheidung im Nachgang auch klar zu vertreten, sollten Sie alles durchdacht haben, alle Unwägbarkeiten in Erwägung gezogen haben und Zeit darauf verwendet haben, sich jede Frage einmal zu stellen.

  • Wir treffen ständig Entscheidungen und Scheitern ist jeweils eine mögliche Option, da sich Konsequenzen nicht zu 100 Prozent vorhersagen lassen.

  • Wenn Sie Ihren Traum leben wollen, müssen Sie Ihre Komfortzone verlassen, schwere Entscheidungen treffen und in Kauf nehmen, dass auch mal eine nicht so gute dabei ist.

  • Nutzen Sie Ihre Vorstellungskraft und malen Sie sich ein detailliertes Zukunftsbild vom Moment Ihrer Zielerreichung aus. Dadurch bekommen Sie ein Gefühl davon, wie es sich anfühlen könnte, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

  • Eine durchweg positive Grundeinstellung ist hilfreich für Ihr Vorhaben, eine unrealistische Vorstellung vom Traum Selbstständigkeit nicht. Informieren Sie sich hinreichend!


Mit welcher Frage wollen Sie direkt starten? Welche kennen Sie bereits und welche hilft Ihnen am besten bei Entscheidungen? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt.

Ich freue mich auf Sie!

Sie möchten ein Coaching anfragen? Oder haben noch Fragen zum Thema? Gerne!

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